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11 Forderungen der IG BISS




IG BISS    
Interessengemeinschaft Betuwe Initiative Sicherheit Siedlungsfern




  
Informiert

       


IG BISS · c/o Karl-Heinz Jansen (Vorsitzender)
Sulenstraße 19 · D 46446 Emmerich am Rhein · Tel.: (02822) 980937


 
Elf Forderungen für die Menschen am rechten Niederrhein

 
 
 
1. BISS fordert für die Verlängerung der Betuwelinie am rechten Niederrhein die Achtung der Menschenwürde, Sicherheit für die Bewohner und Schutz der Umwelt als obersten Planungsgrundsatz.

  2. BISS fordert, die Bevölkerung zeitnah in Planungsentscheidungen, die das Leben für Generationen verändern werden, einzubeziehen.

 3. BISS fordert die Deutsche Bahn AG auf, der Bevölkerung realitätsgerechte Informationen über diekünftigen Zugzahlen und den Transport von Gefahrgut zu geben.

 4. BISS fordert die verantwortlichen Politiker des Bundestags und des nordrhein-westfälischen Landtags auf, umgehend Gesetze auf dem Stand heutiger Lärmforschung zu verabschieden.
Europäische Gesetzgebung und Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind zu berücksichtigen.

5. BISS fordert vom Gesetzgeber, den sogenannten Schienenbonus sowie weitere Bahnprivilegien,die bei der Bevölkerung den Eindruck erwecken, die Bahn agiere in einem rechtsfreien Raum, umgehend abzuschaffen. Außerdem ist die Bahn zu verpflichten, ihre Züge zeitgemäß und lärmarm auszustatten, da der bisher erlaubte Güterzuglärm nachweislich krank macht.

6. BISS fordert lärmarme Lern- und Spielorte für Kinder und Jugendliche, um sie nicht durch Güterzuglärm in ihrer Lern- und Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen und auf diese Weise gesundheitlichzu schädigen.

7. BISS fordert, den Güterzugverkehr quer durch die Städte mit ihren trassennahen Wohngebieten zuvermeiden – um die Gesundheit der Menschen zu schützen, ihre Häuser sowie gewachsene Nachbarschaftsstrukturen zu erhalten und die „Käfighaltung von Menschen“ zu verhindern

8. BISS fordert eine siedlungsferne Trassenführung, die Sicherheits- und Ruhebedürfnis der Bevölkerung gerecht wird, Wertminderung von Gebäuden und Grundstücken entlang der Strecke sowie Abwanderung aus betroffenen Wohngebieten mit gewachsenen Strukturen verhindert. Die Region amrechten Niederrhein darf durch den Ausbau der sogenannten Bestandsstrecke zu einer Güterverkehrstrasse aus volkswirtschaftlicher Sicht nicht geschädigt und unter sozialen Gesichtspunktennicht verödet werden. Eine städtebauliche Entwicklung muss auch in Zukunft möglich sein.

9. BISS fordert, dass künftige Gewinne der europäischen Güterzugmagistrale von Rotterdam nachGenua auf jeden Fall auch für die Finanzierung des Streckenabschnitts am rechten Niederrhein verwendet werden, denn auch die Menschen der Region müssen die Gewinner sein nicht nur die Anteilseigner der Bahn.

10. BISS fordert besonders Bundes- und Landtagsabgeordnete aber auch Regierungspräsidenten undPräsidium der Bezirksregierung Düsseldorf sowie Politik und Verwaltung in den Kommunen auf, alsAnwälte der Region entschieden für die Interessen der Menschen am rechten Niederrhein einzutreten.

11. BISS fordert, das „Jahrhundertbauwerk“ am rechten Niederrhein statt als „bautechnisches Schandwerk“ als menschenfreundliches und umweltgerechtes Projekt zu verwirklichen – als ein ermutigendes Beispiel eines demokratisch geprägten Bürgersinns für künftige Generationen.

 


 

Dieser Forderungskatalog wurde mit freundlicher Genehmigung von IGEL e.V. übernommen und der Situation am rechten Niederrhein angepasst – bei IGEL handelt es sich um eine Interessengemeinschaft gegen Lärm und Umweltbelastungen aus Freiburg (Breisgau), die sich mit mehreren Bürgerinitiativen (IG BOHR) am Oberrhein gegen den Ausbau der bestehenden Bahnlinie von Rotterdam nach Genua um zwei Gütergleise zu ein vierspurigen Trasse wehrt.

 

V. i. S. d. P.: IG BISS · c/o Hanspeter Zabel · Seilerstraße 4 · D 46483 Wesel (Rhein) · Telefon: (0170) 2622993


 

 
www.ig-biss.de

 

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