Inhalte  
  Home
  11 Forderungen der IG BISS
  Pläne & Kosten der Betuwe
  Offizieller Baubeginn 20.01.2017
  Sicherheit & Lärmschutz
  Veranstaltungen
  Aktuell !
  Fernsehberichte & Videos
  Leserbriefe & Kommentare
  Einwendungen & Widersprüche
  Kooperationspartner der IG BISS
  Widerspruch
  Zeitungsartikel
  Archiv
  => IG BISS fragt zur Blockverdichtung nach
  => Demo 14.12.2010 PAN Emmerich
  => Euregio Rhein-Waal
  => Deutsch-Niederländisches Bündnis
  => Geräuschbelastungskarten
  => Zugunglücke 2010
  => Veranstaltung Meerhoog
  => 5 vor 12 Video
  => Feldstudie Luft- und Raumfahrt
  => Lärm schadet der Gesundheit
  => Schienenbonus abschaffen
  => Eindrücke Betuwe Gipfel
  => "Und es geht doch" .
  => Video "Und es geht doch"
  => Brief an die Bundesregierung 20.02.2015
  => Filsen am Rhein
  => Demonstration Freiburg
  => IBK Internationaler Bahnlärmkongress 2010
  => Demo Mainz
  => Studie der Bosch & Partner GmbH
  => Übergabe von 5569 Unterschriften
  => Übertreibung oder realitätsnah?
  => PRT-PRESSE-20.04.2012
  => Bürgerantrag
  => Lärmaktionsplanung
  => Bürger 2. Klasse
  => Rücksichtslose Logistik
  Besucherzähler
  Downloadbereich Beitrittserklärung & Satzung
  Kontakt & Impressum
  Jahreshauptversammlung 2017
  Öffentlichkeitsbeteiligung
Gesamt 218485 Besucher
Filsen am Rhein

11 Demo gegen Bahnlärm im Rheintal am Samstag, 7. Mai 2011 in Rüdesheim

Demo gegen Bahnlärm im Rheintal
am Samstag, 7. Mai 2011 in Rüdesheim


aus: Rhein-Lahn-Zeitung vom Dienstag, 1. März 2011,

Protest. Rhein-Lahn- und Rheingau-Taunuskreis rufen zu gemeinsamer Aktion am 7. Mai in Rüdesheim auf

Mittelrhein. Zu einer Protestveranstaltung gegen Bahnlärm im Rheintal rufen die Bürgerinitiativen und die Landkreise Rheingau-Taunus und Rhein-Lahn für Samstag, 7. Mai, in Rüdesheim auf. Zur Teilnahme eingeladen werden sämtliche Landkreise zwischen Mainz/Wiesbaden und Bonn sowie Bürgerinitiativen und Bürger der gesamten Rheinschiene vom Hoch- und Oberrhein bis zum Niederrhein .

Ausgangspunkt für die Motivation zu dieser Protestveranstaltung war der Internationale Bahnlärmkongress in Boppard und die Erkenntnis, dass es sich im Oberen Mittelrheintal und im Rheingau um eine echte Lärm-Notfallsituation handelt, die keinen weiteren Aufschub mehr duldet. „Mit Spitzenwerten um 106 Dezibel ist es im Rheintal rund 40 Dezibel zu laut, und das rund um die Uhr“, sagt Frank Gross, Vorsitzender des Bürgernetzwerks Pro Rheintal. „Den Menschen und auch den Politikern ist nicht klar, was 40 Dezibel zu laut bedeutet“, fügt Gross an und erläutert: „Der Schalldruck nimmt exponentiell zu.“
Landräte und Bürgerinitiativen sind sich einig: Langfristig gehört der Güterverkehrslärm raus aus dem Rheintal.

Holländer und Schweizer hätten längst vorgemacht, wie so etwas aussehen kann. Kurzfristig ginge es jetzt jedoch darum, die Menschen vor den unzumutbaren Spitzenwerten und Erschütterungen zu schützen. Hier würden Grundrechte verletzt, deshalb müsse jetzt gehandelt werden.

Die Demonstration am 7. Mai ab 13 Uhr in Rüdesheim soll diesem Begehren den notwendigen Nachdruck verleihen. Die teilnehmenden Landkreise und Initiativen hoffen, dass auch alle anderen betroffenen Gemeindeverbände und Gebietskörperschaften mitmachen. Gross hofft, dass sich auch der Rhein-Hunsrück-Kreis der Demonstration anschließen wird.
 
Filsen am Rhein >>Hier<< geht es zur Homepage



Liebe Mitglieder und Interessierte, 

hier haben wir einen interessanten Antrag der NRW FDP für sie online gestellt, der das Problem mit den Hinterlandverbindungen der Nordseehäfen deutlich macht.

Der Antrag der  NRW FDP ist insofern interessant, dass, wenn man zwischen den Zeilen ließt, sich eine Vermutung zu bestätigen scheint, dass sich der Aus- oder Neubau der  Betuwe-Route auf deutscher Seite schon fast 20 Jahre hinzieht (verschleppt wird) um vielleicht, die deutschen Nord- und auch die deutschen Ostseehäfen seitens der Bundesregierung vor den Europäischen Konkurrenten etwas zu schützen.

Die Häfen Antwerpen, Rotterdam und Amsterdam brauchen dringen kapazitätsstarke Hinterlandverbindungen, aber wahrscheinlich werden weder der Eiserne Rhein noch die Betuwe-Route für die stark ansteigenden Güterverkehre in den nächsten Jahren zukunftsorientiert weiterentwickelt.  

Ein sehr bitterer Beigeschmack für die Anwohner der Bestandsstrecke könnte sein, dass als Kapazitätssteigerung vorerst nur die Blockverdichtung eingeführt wird. Ergo extrem hohes Sicherheitsrisiko und minimale Lärmschutzmaßnahme (nur passiver Lärmschutz und das BÜG welches in seiner Wirkung sehr umstritten ist). Zusätzlich bleibt das Thema Bahnübergänge wohl weiterhin bestehen.

Fehlt hier vielleicht der europäische Gedanke? Oder fehlen vielleicht doch nur die finanziellen Mittel, oder gar beides.

Textstelle auf Seite zwei dritter Absatz.

…Die norddeutschen Küstenländer haben bereits eine Liste mit prioritären Projekten für die Hinterlandanbindung der norddeutschen Seehäfen entwickelt. Ihre Forderungen sollen bei der Umsetzung des Nationalen Hafenkonzeptes vordringlich berücksichtigt werden…

 

Mir BISSigen Grüßen Ihre IG BISS





www.landtag.nrw.de



AKTUELL  
 


Verband der Bürgerinitiativen

Betuwe - so nicht! - sondern besser!

>>hier<<der Link zur Homepage



 


 
Planfeststellungs-
verfahren







 








Aktuelle Informationen
&
Veranstaltungen


>>Hier<<




 

Einfluss von Lärm auf die Immobilienbewertung

>>HIER<<

weitere Informationen

 


!!!!   Neu  !!!!!

NEO  Newsletter

Emmerich-Oberhausen


>>Hier<<



ABS 46/2 - Grenze D/NL - Emmerich - Oberhausen
Plan-
feststellungs-
abschnitt 3.3
Emmerich – Praest


>>Hier<<






Informationen zu (Ihren)
Grundstücks- und Immobilien-
werten im Land
Nordrhein-Westfalen

>>Hier<<




>>Hier<<

finden Sie Informationen der
Deutschen Bahn

Zur Ausbaustrecke und den
Planfeststellungs-
verfahren





Lärmmessungen der Städte
Emmerich-Rees
Hamminkeln-Wesel


>>Hier<<


 
Stadt Rees

Planfeststellungs-
unterlagen
zum Planfeststellungs-
abschnitt
PFA 3.1 Haldern


>> Hier<



 

 
"Het einde van de Betuwelijn"  
 
 
Kooperationspartner der IG BISS



 


Niederlande 1