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Name:martin
E-Mail:condor-vogelweb.de
Homepage:-
Zeit:30.12.2011 02:32:02
Nachricht:EIn Thema, welches kaum angesprochen wird, ist die zunehmende Belastung durch Elektrosmog. Ein schneller fahrender Zug verursacht auch eine deutlich stärkere Belastung für Anwohner in Betuwe-Nähe.
http://www.elektrosmog.com/de/elektrosmog_gefahrenquellen_und_schutzmassnahmen/umwelt_sendeanlagen__funk_telefon__stromleitungen__radar__bahn__auto__kontrollsysteme_u_ae_/bahn/magnetfeldbelastungen-der-bundesbahn_fnngnsv9.html?

PS: bitte kämpft, die Zeit drängt, die nächsten Wochen werden entscheidend!!

Name:Christian
E-Mail:christianreimsgmx.net
Homepage:-
Zeit:30.12.2010 19:51:57
Nachricht:Sehr geehrter Herr Jansen,

zu Ihrer Stellungnahme in der heutigen RP habe ich noch etwas zu "korrigieren". Güterzüge fahren nicht 160 km/h. Sondern höchstens 100, selten 120 km/h.

Außerdem wird ein ICE niemals 200 km/h fahren solange keine LZB vorhanden ist.
Kommentar:Sehr geehrter Herr Reims,

meine Aussage zu den Geschwindigkeiten beziehen sich auf Forderungen der EU den internationalen Güterverkehr zu ertüchtigen. Dann soll der internationale Güterzugverkehr auf den Magistralen in der EU bis zu 160 Km/h fahren.
Es ist richtig, dass der ICE unter den jetzigen Voraussetzungen nicht 200 km/h sondern max. 160 km/h fahren darf.
Nach einem Ausbau der Bestandstrecke darf der ICE aber seine 200km/h fahren und hat dann eine Zeitersparnis von ca. 7 Min. zwischen Oberhausen und Emmerich.

MfG Karl-Heinz Jansen

Name:Christian
E-Mail:christianreimsgmx.net
Homepage:-
Zeit:25.11.2010 16:12:18
Nachricht:@foobar:

Ich denke, das wird beides nicht dursetzbar sein. Wenn Nachtfahrverbot eingeführt wird, fahren die Züge eben tagsüber. Und außerdem: Wo sollen die Züge abgestellt werden über Nacht?

Name:foobar
E-Mail: 56d24e299f4309df84b191d0.anonbox.net
Homepage:-
Zeit:21.11.2010 14:57:34
Nachricht:Hallo,

jetzt wo immer mehr klar wird, dass es kein drittes Gleis geben wird, sollten wir uns zusammen schliessen, um auf rechtlichem Wege einige Minimalziele zu erreichen. Das zählen meiner Meinung nach die folgenden Punkte:

* Nachtfahrverbot
* Tempolimit am Tage bei der Durchfahrt in besiedelten Gebieten

Was haltet Ihr davon?

Name:-
E-Mail:uliclaessenweb.de
Homepage:-
Zeit:13.11.2010 15:12:47
Nachricht:Auf Grund der Neuesten Meldungen finde ich, dass es langsam Zeit für größere Protestaktionen (siehe Stuttgart 21) ist. Demonstationen in Wesel oder Hamminkeln sind ein super Anfang, werden aber glaube ich von den Damen und Herren in Berlin oder bei der Bahn nicht wirklich wahrgenommen.

Gruß
Ulrike

Name:anonym
E-Mail:railioneibyahoo.de
Homepage:-
Zeit:25.10.2010 22:56:05
Nachricht:Absolut tolle Aktion, den Kindern der Realschule ihren Berlin-Besuch zu vermasseln. Muss sowas geschmackloses sein
Kommentar:
Sehr geehrter Herr „Anonym“
Es ist wirklich sehr mühselig Ihre Einträge zu bearbeiten. Wenn Sie die Medienberichte sorgfältig verfolgt und gelesen hätten (Rheinische Post vom18.10.2010 http://www.rp-online.de/niederrheinnord/emmerich/nachrichten/emmerich/Wiedersehen-mit-dem-Bahnchef_aid_919340.html) wäre Ihnen vielleicht klar geworden, dass diese Einladung der Schulklasse allein darauf beruhte , dass eines der Kinder zusammen mit den Eltern an einer Demo (Rheinische Post 03.04.2010 http://www.rp-online.de/niederrheinnord/emmerich/nachrichten/emmerich/Grosser-Bahnhof-fuer-die-Betuwe_aid_839878.html) teilgenommen hatte und aufgrund dieser Teilnahme von Bahnchef Grube zu einem Gespräch eingeladen wurde.
Ich möchte Sie bitten, bevor Sie wieder irgendwelche böswilligen Unterstellungen loslassen, sich vorher genau zu informieren.
Wir stehen jederzeit gerne für Gespräche oder Diskussionen bereit, sofern diese sachlich und fair sind. Leider gehören bzw. gehörten Ihre bisherigen Kommentare / Beiträge nicht dazu, was wirklich sehr schade ist. Ich denke es ist mittlerweile allen klar geworden, dass Sie zu den Menschen gehören, die der Bahn unterstellt sind und dieser anscheinend bedingungslos folgen und all das was die Bahn plant egal wie gefährlich oder sinnlos es auch sein mag mit Leibeskräften unterstützen. Das freut sicherlich die Bahn aber bestimmt nicht die betroffenen Bürger. Um einen Abschluss zu finden, möchte ich Sie bitten von weiteren Kommentaren abzusehen, diese sind nämlich in ihrer Sache wenig hilfreich.
Zu persönlichen Gesprächen (und nicht hinter einem Pseudonym versteckt) sind wir immer gerne bereit, dazu wurden Sie ja auch schon mehrfach eingeladen! Da Sie ja eindeutig pro Bahn sind kann und wird Ihr Arbeitgeber mit Sicherheit nichts dagegen haben, das Gegenteil dürfte der Fall sein also können Sie sich dahinter auch nicht mehr verstecken. Aber das hatten wir ja schon.

Ihre IG-BISS

Name:anonym
E-Mail:railioneibyahoo.de
Homepage:-
Zeit:30.08.2010 16:31:17
Nachricht:Liebe IG BISS, die DB hat sehr wohl auf den Baum in der Oberleitung reagiert! Der Lokführer wird dann befohlen langsam zu fahren und sich das Ganze anzuschauen ob weitere Massnahmen notwendig sind. Sie müssen sich nicht wichtig tun und das melden. Jeder Lokführer sieht das und meldet es auch sofort.

Von daher: Erst dann solche sinnlosen Unterstellungen schreiben, wenn man weiß, das die DB wirklich nicht geguckt hat. Einfach lächerlich!

Name:Matthias Uebbing
E-Mail:matthias.uebbinggmx.net
Homepage:-
Zeit:18.08.2010 20:54:54
Nachricht:Sehr geehrte Damen und Herren,
ich verstehe die Ablehnung des neuen Plan durch das Umweltamt nicht. Das ist doch eine passende Lösung für die unsägliche Blockverdichtung. Es ist doch nicht nur der Lärm, der Sorgen macht, sondern auch die enormen Erschütterungender Häuser, die durch die schweren Güterzüge verursacht werden. Von den Bypass-Lösungen höre ich gar nichts mehr. Hat die IG-BISS ihre Ziele und Vernunft aufgegeben ? Für ein menschenwürdiges Wohnumfeld kann das Thema der Kosten keine Rolle spielen wenn man überlegt, wofür sonst so mancher Staatseuro ausgegeben wird. - Ich bin in dieser Sache irritiert und enttäuscht !

Name:Michael Möllenbeck
E-Mail:michael.moellenbeckonline.de
Homepage:-
Zeit:04.08.2010 20:53:06
Nachricht:In Bezug auf den Briefentwurf an Hannelore Kraft habe ich folgende Mail an die Initiatoren gesendet:


Hallo zusammen,

diesen Brief werde ich sicherlich nicht unterschreiben und bitte nochmals überlegen ob Sie diesen Brief abschicken wollen.

Hannelore Kraft hat aus Anlass der Trauerfeier einer sehr persönliche und bewegende Rede gehalten.

Biss und alle anderen Streiter an der Betuwe haben bisher mit starken Argument gearbeitet. Das hat dazu geführt das man den Protest auch in der Öffentlichkeit ernst genommen hat.

Mit Bezug auf die grausamen Vorfälle in Duisburg und die darauf folgende Rede unserer Ministerpräsidentin, einen solchen Brief zu schreiben, ist einfach nur billige Effekthascherei.

Habt ihr das nötig ?

Ich kann mich auch nicht damit identifizieren, das 21 jung Leute, die unter unmenschlichen Umständen zu Tode gekommen sind, als Argumentationshilfe im Streit um die Betuwe ins Feld geführt werden.

Ich bitte Sie, im Interesse der Sache, diesen Brief nicht zu versenden.

Mit freundlichem Gruß aus Mehrhoog,
Kommentar:


Lieber Herr Möllenbeck,
vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.
Gern möchten wir zu Ihrem Eintrag Stellung nehmen. Es geht uns sicherlich nicht um Effekthascherei, das wäre zu einfach und wie Sie schon sagen zu billig. Es geht vielmehr um die Sicherheit. Haben Sie die Rede von Frau Kraft in voller Länge gehört? Wenn nicht möchten wir Sie bitten folgendem Link (http://www.patje.de/2010/07/31/rede-von-hannelore-kraft-bei-trauerveranstaltung-zur-loveparade/) nachzugehen, dort können Sie sich die Rede noch einmal anhören bzw. ansehen. Uns ist der Teil wichtig, in dem Frau Kraft über einen Vater spricht, der seine Tochter bei dem Unglück verloren hat und der eine Bitte äußerte:“ Der grausame Tod seiner Tochter könne im Nachhinein noch einen Sinn bekommen, wenn dieser Tod uns alle mahnt, unser aller Wertesystem zu überdenken. Der Mensch, sein Wohlergehen und seine Sicherheit müsse wieder wichtigste Leitlinie unseres Handelns sein, vor allen anderen Motiven. Das muss und wird unsere gemeinsame Verpflichtung sein.“
Genau diese Worte geben die Meinung der ig-biss wieder, wir kämpfen um die Sicherheit entlang der Betuwestrecke, denn Sicherheit muss die Leitlinie unseres Handelns sein und deshalb werden wir unsere Politiker auch immer wieder daran erinnern!!!
Kommentar:

Name:anonym
Homepage:-
Zeit:13.10.2009 15:36:02
Nachricht:zu dem heutigen Artikel in der NRZ:

Sehr geehrter Herr Laarakker,

es wird solange keine Doppelstockcontainer geben, bis in Zevenaar die Überführung höher gebaut wurde. Dort passen KEINE zwei Container übereinander durch. Glauben Sie, dass extra noch umgebaut wird? Naja, der Zwei-Minuten-Takt ist auch sehr unrealistisch! Erklären Sie mir mal, wie Sie das technisch machen wollen!

Aber Sie können sich ja gerne mal ein paar Richtlinien angucken, vielleicht finden Sie die Lösung für einen Zwei-Minuten-Takt!

http://www.deutschebahn.com/site/shared/de/dateianhaenge/infomaterial/nbs/anlage__3__nbs__2010.pdf

 
 





Informationen zu (Ihren)
Grundstücks- und Immobilienwerten im Land
Nordrhein-Westfalen

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wm.tv

Aus der Region für die Region

Betuwe-Linie sorgt für neuen Ärger


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3sat
Sendung  ⇒   scobel
Wie der Lärm die Welt verpestet


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finden Sie Informationen der

Deutschen Bahn

Zur Ausbaustrecke und den
Planfeststellungsverfahren





Lärmmessungen der Städte
Emmerich-Rees
Hamminkeln-Wesel


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Stadt Rees

Planfeststellungsunterlagen
zum Planfeststellungsabschnitt
PFA 3.1 Haldern


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IG-BISS sagt:
Nein Danke!
Standort des Plakats ist die Scheune der
Familie Verbücheln an der
Bundesstraße 8 in Emmerich/Praest



 




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01.09.2011

Retter müssen warten
Notfallmanager der Bahn
im Notfall zu spät


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23.06.2011

Lebensgefahr nach Unfall

Wie die Bahn Retter im Regen stehen läßt

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Badische Zeitung
Gefahrgüter auf der Bahn
wie leichtfertig !




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Frontal 21 Gefährliche Versäumnisse der Deutschen Bahn  
 
 
Endstation Chaos ARD Doku vom 16.11.2009  
 
 
"Het einde van de Betuwelijn"  
   
Kooperationspartner der IG BISS



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