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IG BISS fragt zur Blockverdichtung nach




Hier die Antwort der Stadt Emmerich




 

Die IG BISS stellt der Stadt Emmerich und der Stadt Wesel Fragen zur geplanten Blockverdichtung auf der ABS 46/2 Emmerich- Oberhausen.

 

Am 15.12 2009 stellte die IG BISS auf einer Ratssitzungen (mit Bürgerfragestunde) dem Bürgermeister Herrn Diks in Emmerich folgenden Text mit drei Fragen.

 Da in Wesel keine Bürgerfragestunde eingerichtet ist, wurden der Bürgermeisterin Frau Weskamp, zeitgleich das gleiche Schriftstück zur Kenntnisnahme überreicht.

 

 

Betr.:Betuweroute

Sehr geehrter Herr Diks

Sehr geehrte Frau Westkamp

 

Hinweise, dass die Deutsche Bahn AG die Blockverdichtung auf der Bestandsstrecke zwischen der deutsch-niederländischen Staatsgrenze und Oberhausen in absehbarer Zeit nutzen will, verdichten sich – möglicherweise sogar in Verbindung mit einem europäischen Zugleitsystem (ERTMS), dass auf der holländischen Betuweroute bereits genutzt wird. Als Termin (Pressemitteilung vom 15. Oktober 2009) für die Realisierung der Blockverdichtung nennt der Hafen in Rotterdam das Jahr 2011. Sollte die Bahn mit Blick auf die Blockverdichtung Fakten schaffen, bevor in Bereichen der Trasse vertraglich vereinbarter Lärmschutz installiert ist, widerspricht dieser Schritt der Vereinbarung über Planung und Finanzierungsaufteilung der Ausbaustrecke zwischen Bundes- und nordrhein-westfälischer Landesregierung sowie Deutscher Bahn AG vom 6. Juni 2002. Diese Vereinbarung sieht im Paragraph 2 (Ausbaustufen) vor, dass die Leistungsfähigkeit der Strecke erst im Rahmen der dritten Stufe durch Blockverdichtung verbessert wird, nachdem ... im Rahmen der Gesamtplanung an einvernehmlich ausgewählten Abschnitten der Strecke Lärmschutzmaßnahmen zu Lasten des Landes realisiert worden sind.

 

 

Ich frage Sie,
  • ist der Stadt Emmerich und Ihnen als Bürgermeister bekannt, ob die Vereinbarung zwischen Bundes- und Nordrhein-Westfälischer Landesregierung sowie Deutscher Bahn AG zwischenzeitlich geändert wurde und möglicherweise andere Ausbaustufen als die ursprüngliche Fassung vorsieht?

  • ist die Stadt Emmerich bereit, gegen die Deutsche Bahn AG juristische Schritte einzuleiten, um den Zustand vor Inbetriebnahme der Blockverdichtung wieder herzustellen, falls das bundeseigene Schienentransportunternehmen gegen die oben genannte Vereinbarung verstößt – notfalls auch im Verbund mit den anderen Anliegergemeinden der Bestandsstrecke und möglicher Unterstützung der Bundes- und Landesregierung als Mitunterzeichner der Vereinbarung? 
  •  welche Maßnahmen sieht die Stadt Emmerich vor, um dem Ruhe- und Sicherheitsbedürfnis der schienenlärm-geplagten Menschen angesichts steigender Güterzugzahlen mit erheblichen Anteilen an Gefahrguttransporten auf der Bestandsstrecke durchzusetzen, falls die Deutsche Bahn AG die oben genannte Vereinbarung unterläuft und Ihrerseits keine Bereitschaft zur Klage besteht. 





 





 
 





Informationen zu (Ihren)
Grundstücks- und Immobilienwerten im Land
Nordrhein-Westfalen

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wm.tv

Aus der Region für die Region

Betuwe-Linie sorgt für neuen Ärger


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3sat
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Wie der Lärm die Welt verpestet


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finden Sie Informationen der

Deutschen Bahn

Zur Ausbaustrecke und den
Planfeststellungsverfahren





Lärmmessungen der Städte
Emmerich-Rees
Hamminkeln-Wesel


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Stadt Rees

Planfeststellungsunterlagen
zum Planfeststellungsabschnitt
PFA 3.1 Haldern


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IG-BISS sagt:
Nein Danke!
Standort des Plakats ist die Scheune der
Familie Verbücheln an der
Bundesstraße 8 in Emmerich/Praest



 




Kontraste
01.09.2011

Retter müssen warten
Notfallmanager der Bahn
im Notfall zu spät


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Kontraste
23.06.2011

Lebensgefahr nach Unfall

Wie die Bahn Retter im Regen stehen läßt

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Badische Zeitung
Gefahrgüter auf der Bahn
wie leichtfertig !




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Frontal 21 Gefährliche Versäumnisse der Deutschen Bahn  
 
 
Endstation Chaos ARD Doku vom 16.11.2009  
 
 
"Het einde van de Betuwelijn"  
   
Kooperationspartner der IG BISS



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