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Übertreibung oder realitätsnah?





Die IG BISS stellte der DB AG 36 Fragen zum Ausbau der
Bestandsstrecke 2270.
Gestellt wurden die Fragen am 20.06.2011
Die Antworten ließen, trotz mehrmaligen Nachfragen, lange auf sich warten.
Die meisten Fragen wurden leider nur sehr ausweichend und
teils zur Sache nicht beantwortet.
Einige Fragen wurden doppelt und 6 Fragen wurden gar nicht beantwortet.



>>Hier<<

geht es zu den Antworten



Was meinen Sie, Übertreibung oder doch realitätsnah?

Wir möchten Ihnen hier ein Beispiel zeigen, mit welch einer Energie am Oberrhein auch für die Sicherheit gekämpft wird.
Der Anfangs gehegte Vorwurf an die
IG BISS der Panikmache, sollte langsam entkräftet sein. Die Sicherheitsdiskussion hat seit Bestehen der IG BISS deutlich an Fahrt gewonnen, das kann im Umkehrschluss für die Bürger nur positiv sein.
Wir alle wollen natürlich hoffen, dass eine solche beschriebene Katastrophe nie Realität wird. Auszuschließen, ist diese aber bestimmt nicht.
Solange sich der Schienengüterverkehr in Deutschland in Teilen sogar an eine Gesetzgebung aus dem 19. Jahrhundert  halten darf, auch bei Aus- und Neubautrassen, wird die Wahrscheinlichkeit des worst case durch den stark ansteigenden Schienengüterverkehr mit immer höheren Geschwindigkeiten leider größer, anstatt geringer.
Wichtig ist, dass die gesetzlichen Sicherheitsbestimmungen im Schienengüterverkehr dringend den heutigen Verhältnissen und auch den Verkehrsprognosen im Schienengüterverkehr angepasst werden.









 Viareggio in der Toskana, am 30. Juni 2009


Mit BISSigen Grüßen,
der Vorstand





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